Psalm 102:28-29 Hfa
[28] Du aber bleibst ein und derselbe, deine Jahre haben kein Ende. [29] Die Nachkommen deines Volkes werden in Sicherheit wohnen, unter deinem Schutz werden sie geborgen sein.
In tiefer Depression ist der Psalmbeter scheinbar gefangen. Man kann kaum noch weiter unten sein, als er es in den ersten Versen, besonders V. 4-11 + 25-26 beschreibt.
Aber: drei wesentliche Aspekte sind hier bemerkenswert: 1. der Adressat der Klage (V. 2-3). 2. Die Blickrichtung ab V. 13. 3. Und die Perspektive von Erdenzeit und Ewigkeit.
Zu 1. Bei Gott unsere Klagen vorzubringen ist der richtige Adressat. Er hat uns als Gegenüber geschaffen und sieht jeden einzelnen Menschen. Der Allmächtige ist auch unser Hirte. „Denn Jahwe schaut herab aus heiliger Höhe, vom Himmel hat er auf die Erde geblickt, um das Stöhnen der Gefangenen zu hören, sie zu retten vor dem sicheren Tod, damit sie den Namen Jahwes auf dem Zion verkünden und in Jerusalem sein Lob,“ V.20-22
Zu 2. Die Blickrichtung verändert alles. Solange ich auf mich und meine schlimmen Umstände schaue, gibt es keinen Grund für Hoffnung. Ich kann nichts daran ändern. Aber wenn ich auf Gott schaue, ihn betrachte, wie er ist und welche Eigenschaften er hat, dann fasse ich wieder neuen Mut.
Zu 3. unsere Perspektive rückt die Situation ins richtige Licht. Mir wird bewusst: Gott weiß, was er tut. Für ihn ist Zeit und das damit verbundene Leid keine Begrenzung. Und es ist ihm nicht egal, wie es mir geht. Aus der Ewigkeit betrachtet werde ich die Dinge einmal anders beurteilen, auch die schweren Tage.
„Doch zum Heil wurde mir das bittere Leid! Du hast mich liebevoll umfangen und mein Leben vor der Grube des Verderbens bewahrt. Ja, alle meine Sünden warfst du weit hinter dich.“
Jesaja 38:17 BIBEL.HEUTE
Psalm 102:19 Hfa
[19] Diese Worte soll man aufschreiben für die Generationen, die nach uns kommen, damit auch sie es lesen und den Herrn loben:
https://bible.com/bible/73/psa.102.19.Hfa
[28] Du aber bleibst ein und derselbe, deine Jahre haben kein Ende. [29] Die Nachkommen deines Volkes werden in Sicherheit wohnen, unter deinem Schutz werden sie geborgen sein.
https://bible.com/bible/73/psa.102.28-29.Hfa
„Doch du bleibst in Ewigkeit, Jahwe, an dich denkt jede Generation.“
Psalmen 102:13 BIBEL.HEUTE
https://bible.com/bible/877/psa.102.13.BIBEL.HEUTE
Aber: drei wesentliche Aspekte sind hier bemerkenswert: 1. der Adressat der Klage (V. 2-3). 2. Die Blickrichtung ab V. 13. 3. Und die Perspektive von Erdenzeit und Ewigkeit.
Zu 1. Bei Gott unsere Klagen vorzubringen ist der richtige Adressat. Er hat uns als Gegenüber geschaffen und sieht jeden einzelnen Menschen. Der Allmächtige ist auch unser Hirte. „Denn Jahwe schaut herab aus heiliger Höhe, vom Himmel hat er auf die Erde geblickt, um das Stöhnen der Gefangenen zu hören, sie zu retten vor dem sicheren Tod, damit sie den Namen Jahwes auf dem Zion verkünden und in Jerusalem sein Lob,“ V.20-22
Zu 2. Die Blickrichtung verändert alles. Solange ich auf mich und meine schlimmen Umstände schaue, gibt es keinen Grund für Hoffnung. Ich kann nichts daran ändern. Aber wenn ich auf Gott schaue, ihn betrachte, wie er ist und welche Eigenschaften er hat, dann fasse ich wieder neuen Mut.
Zu 3. unsere Perspektive rückt die Situation ins richtige Licht. Mir wird bewusst: Gott weiß, was er tut. Für ihn ist Zeit und das damit verbundene Leid keine Begrenzung. Und es ist ihm nicht egal, wie es mir geht. Aus der Ewigkeit betrachtet werde ich die Dinge einmal anders beurteilen, auch die schweren Tage.
„Doch zum Heil wurde mir das bittere Leid! Du hast mich liebevoll umfangen und mein Leben vor der Grube des Verderbens bewahrt. Ja, alle meine Sünden warfst du weit hinter dich.“
Jesaja 38:17 BIBEL.HEUTE