Psalm 100:3 Hfa
[3] Erkennt, dass der Herr allein Gott ist! Er hat uns geschaffen, wir gehören ihm! Wir sind sein Volk, das er umsorgt wie ein Hirte seine Herde. https://bible.com/bible/73/psa.100.3.Hfa
Tages- oder Wochenvers
Tagesvers
Gedanken zum Tages-/Wochenvers
Gott ist der Schöpfer. Er hat uns geschaffen und nicht wir uns selbst. In dieser vertikalen Beziehung möchte ich von ihm alles erwarten und bleibe von ihm abhängig.
Er ist mein Hirte. Ihm darf ich vertrauen.
Er ist der Herr allein. Das heisst auch, ER ist ein eifernder Gott. Er lässt uns immer die Freiheit, zu entscheiden, wen oder was ich in meinem Leben als Gott anbete bzw. anerkenne!
Wen lasse ich Gott sein in meinem Leben? Mich selbst, meinen Partner, meinen Job, meinen Körper, meine eigenen Erkenntnisse oder IHN Allein?
Gott möchte sich in allen diesen Bereichen zeigen, verHERRlichen! Er möchte, dass wir IHN erkennen, erfahren und erleben, wie ER ist! Sein Wesen begreifen. Er ist wahr, gerecht und heilig. Eben Gott und kein Kumpel! Ich kann mich nicht auf die gleiche horizontale Ebene begeben, auch nicht mit argumentativer STÄRKE.
Ein Vers aus Johannes 17.3 fällt mir dazu noch ein.
"Denn das ist der Weg zum (wahren) ewigen Leben: Dich zu ERKENNEN, den einzig wahren Gott und Jesus Christus, den Du in die Welt gesandt hast."
Bytheway: Gott gibt sich wirklich zu erkennen. Jedem so, wie er es braucht. Das möchte ich an dieser Stelle nicht verschweigen! Und dieses Erleben dürfen wir untereinander teilen. Dann erleben wir: Gottes Geist verbindet uns und macht uns eins in Jesus Christus.
1. Unbegreiflich für mich bist du, mein Herr,
denn dein Wesen ist viel tiefer
als unser tiefstes Meer.
Deine Schönheit grandios,
staunend stehe ich vor dir,
du bist größer als mein Groß,
und das mag ich an dir. Refrain: Größer als Wissen, größer als Stolz,
als alles, was ich weiß.
Größer als Angst, größer als ich,
du bist mein Gott, ich ehre dich. 2. Ich versuch, dich zu begreifen,
doch stattdessen greifst du mich,
nimmst mich an meine Hand,
ich werfe den Schatten, du das Licht.
Würd ich dich komplett verstehen,
wärst du genauso klein wie wir,
doch du bist größer als mein Groß,
und das mag ich an dir. Zwischenteil: Dich beschreiben tausend Farben,
die wir noch nicht kennen.
Gold, Purpurrot sind gegen deine Farben blass.
Du bist größer als mein Denken
und trotzdem mir so nah.
Du bist groß, deine Liebe ist groß.
„Erkennt, dass der Herr allein Gott ist! Er hat uns geschaffen, wir gehören ihm! Wir sind sein Volk, das er umsorgt wie ein Hirte seine Herde.“
Psalm 100:3 HFA https://bible.com/bible/73/psa.100.3.HFA
Tages- oder Wochenvers
Tagesvers
Gedanken zum Tages-/Wochenvers
In jedem dieser Psalmen finde ich Verse, die mich besonders ansprechen.
David hatte diesen Wunsch, diese Einstellung für sein persönliches Leben, seine Familie, seinen Arbeitsplatz:
„Ich möchte aufrichtig und weise regieren – komm und hilf mir doch dabei! An meinem Hof soll nur geschehen, was ich vor dir verantworten kann. Auf gottlose Vorhaben lasse ich mich niemals ein. Ich hasse es, wenn Menschen deine Gebote missachten. Mir selbst soll das niemand nachsagen können!“
Psalm 101:2-3 HFA
Um so zu denken, ist mein heutiger Tagesvers eine wichtige Voraussetzung. Der Herr umsorgt sein Volk wie ein Hirte seine Herde. Wir müssen uns nicht nehmen, was uns nicht gehört. Wir können dem Herrn vertrauen, dass Er und alles gibt, was wir brauchen. Sei es materiell, personell oder was unsere Vorhaben und unsere Zukunft betrifft.
Psalm 100:3 Hfa
[3] Erkennt, dass der Herr allein Gott ist! Er hat uns geschaffen, wir gehören ihm! Wir sind sein Volk, das er umsorgt wie ein Hirte seine Herde.
https://bible.com/bible/73/psa.100.3.Hfa
Er ist mein Hirte. Ihm darf ich vertrauen.
Er ist der Herr allein. Das heisst auch, ER ist ein eifernder Gott. Er lässt uns immer die Freiheit, zu entscheiden, wen oder was ich in meinem Leben als Gott anbete bzw. anerkenne!
Wen lasse ich Gott sein in meinem Leben? Mich selbst, meinen Partner, meinen Job, meinen Körper, meine eigenen Erkenntnisse oder IHN Allein?
Gott möchte sich in allen diesen Bereichen zeigen, verHERRlichen! Er möchte, dass wir IHN erkennen, erfahren und erleben, wie ER ist! Sein Wesen begreifen. Er ist wahr, gerecht und heilig. Eben Gott und kein Kumpel! Ich kann mich nicht auf die gleiche horizontale Ebene begeben, auch nicht mit argumentativer STÄRKE.
Ein Vers aus Johannes 17.3 fällt mir dazu noch ein.
"Denn das ist der Weg zum (wahren) ewigen Leben: Dich zu ERKENNEN, den einzig wahren Gott und Jesus Christus, den Du in die Welt gesandt hast."
Bytheway: Gott gibt sich wirklich zu erkennen. Jedem so, wie er es braucht. Das möchte ich an dieser Stelle nicht verschweigen! Und dieses Erleben dürfen wir untereinander teilen. Dann erleben wir: Gottes Geist verbindet uns und macht uns eins in Jesus Christus.
1. Unbegreiflich für mich bist du, mein Herr,
denn dein Wesen ist viel tiefer
als unser tiefstes Meer.
Deine Schönheit grandios,
staunend stehe ich vor dir,
du bist größer als mein Groß,
und das mag ich an dir.
Refrain: Größer als Wissen, größer als Stolz,
als alles, was ich weiß.
Größer als Angst, größer als ich,
du bist mein Gott, ich ehre dich.
2. Ich versuch, dich zu begreifen,
doch stattdessen greifst du mich,
nimmst mich an meine Hand,
ich werfe den Schatten, du das Licht.
Würd ich dich komplett verstehen,
wärst du genauso klein wie wir,
doch du bist größer als mein Groß,
und das mag ich an dir.
Zwischenteil: Dich beschreiben tausend Farben,
die wir noch nicht kennen.
Gold, Purpurrot sind gegen deine Farben blass.
Du bist größer als mein Denken
und trotzdem mir so nah.
Du bist groß, deine Liebe ist groß.
Amen!
„Erkennt, dass der Herr allein Gott ist! Er hat uns geschaffen, wir gehören ihm! Wir sind sein Volk, das er umsorgt wie ein Hirte seine Herde.“
Psalm 100:3 HFA
https://bible.com/bible/73/psa.100.3.HFA
David hatte diesen Wunsch, diese Einstellung für sein persönliches Leben, seine Familie, seinen Arbeitsplatz:
„Ich möchte aufrichtig und weise regieren – komm und hilf mir doch dabei! An meinem Hof soll nur geschehen, was ich vor dir verantworten kann. Auf gottlose Vorhaben lasse ich mich niemals ein. Ich hasse es, wenn Menschen deine Gebote missachten. Mir selbst soll das niemand nachsagen können!“
Psalm 101:2-3 HFA
Um so zu denken, ist mein heutiger Tagesvers eine wichtige Voraussetzung. Der Herr umsorgt sein Volk wie ein Hirte seine Herde. Wir müssen uns nicht nehmen, was uns nicht gehört. Wir können dem Herrn vertrauen, dass Er und alles gibt, was wir brauchen. Sei es materiell, personell oder was unsere Vorhaben und unsere Zukunft betrifft.