„Nun trat einer von jenen sieben Engeln zu mir, die die sieben Schalen mit den sieben letzten Plagen ´ausgeschüttet` hatten, und sagte: »Komm, ich will dir die Braut des Lammes zeigen, die Frau, die das Lamm sich erwählt hat.«“
Offenbarung 21:9 NGU2011 https://bible.com/bible/108/rev.21.9.NGU2011
Tages- oder Wochenvers
Tagesvers
Gedanken zum Tages-/Wochenvers
1. Die Braut Christi = die Gemeinde (Kirche)
Das ist die häufigste Auslegung im Christentum.
* In Epheserbrief 5,25–27 wird die Beziehung zwischen Christus und der Gemeinde mit einer Ehe verglichen:
Christus liebt die Gemeinde wie ein Bräutigam seine Braut.
* Auch in 2. Korintherbrief 11,2 beschreibt Paulus die Gläubigen als „reine Jungfrau“, die Christus verlobt ist.
2. Die Braut = das neue Jerusalem
Diese Sicht basiert vor allem auf der Offenbarung:
* In Offenbarung des Johannes 21,2 heißt es:
„… die heilige Stadt, das neue Jerusalem, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.“
* Und in Vers 9–10 wird ausdrücklich gesagt:
„Komm, ich will dir die Braut zeigen“ – und dann wird die Stadt gezeigt.
3. Wie lässt sich das zusammenbringen?
Viele Theologen sehen hier keinen Widerspruch, sondern zwei Perspektiven:
* Die Gemeinde ist die Braut im gegenwärtigen Sinn (die Menschen Gottes).
* Das neue Jerusalem ist die Braut im vollendeten Zustand –
also die Gemeinde in ihrer endgültigen, verherrlichten Form.
Mit anderen Worten:
👉 Die Stadt ist nicht einfach ein Ort, sondern ein Symbol für die erlöste Gemeinschaft mit Gott.
Kurz gesagt
* Gemeinde → Braut im geistlichen Sinn (jetzt)
* Neues Jerusalem → Braut in vollendeter Form (Zukunft)
1. Unbegreiflich für mich bist du, mein Herr,
denn dein Wesen ist viel tiefer
als unser tiefstes Meer.
Deine Schönheit grandios,
staunend stehe ich vor dir,
du bist größer als mein Groß,
und das mag ich an dir. Refrain: Größer als Wissen, größer als Stolz,
als alles, was ich weiß.
Größer als Angst, größer als ich,
du bist mein Gott, ich ehre dich. 2. Ich versuch, dich zu begreifen,
doch stattdessen greifst du mich,
nimmst mich an meine Hand,
ich werfe den Schatten, du das Licht.
Würd ich dich komplett verstehen,
wärst du genauso klein wie wir,
doch du bist größer als mein Groß,
und das mag ich an dir. Zwischenteil: Dich beschreiben tausend Farben,
die wir noch nicht kennen.
Gold, Purpurrot sind gegen deine Farben blass.
Du bist größer als mein Denken
und trotzdem mir so nah.
Du bist groß, deine Liebe ist groß.
„Nun trat einer von jenen sieben Engeln zu mir, die die sieben Schalen mit den sieben letzten Plagen ´ausgeschüttet` hatten, und sagte: »Komm, ich will dir die Braut des Lammes zeigen, die Frau, die das Lamm sich erwählt hat.«“
Offenbarung 21:9 NGU2011
https://bible.com/bible/108/rev.21.9.NGU2011
Das ist die häufigste Auslegung im Christentum.
* In Epheserbrief 5,25–27 wird die Beziehung zwischen Christus und der Gemeinde mit einer Ehe verglichen:
Christus liebt die Gemeinde wie ein Bräutigam seine Braut.
* Auch in 2. Korintherbrief 11,2 beschreibt Paulus die Gläubigen als „reine Jungfrau“, die Christus verlobt ist.
2. Die Braut = das neue Jerusalem
Diese Sicht basiert vor allem auf der Offenbarung:
* In Offenbarung des Johannes 21,2 heißt es:
„… die heilige Stadt, das neue Jerusalem, bereitet wie eine geschmückte Braut für ihren Mann.“
* Und in Vers 9–10 wird ausdrücklich gesagt:
„Komm, ich will dir die Braut zeigen“ – und dann wird die Stadt gezeigt.
3. Wie lässt sich das zusammenbringen?
Viele Theologen sehen hier keinen Widerspruch, sondern zwei Perspektiven:
* Die Gemeinde ist die Braut im gegenwärtigen Sinn (die Menschen Gottes).
* Das neue Jerusalem ist die Braut im vollendeten Zustand –
also die Gemeinde in ihrer endgültigen, verherrlichten Form.
Mit anderen Worten:
👉 Die Stadt ist nicht einfach ein Ort, sondern ein Symbol für die erlöste Gemeinschaft mit Gott.
Kurz gesagt
* Gemeinde → Braut im geistlichen Sinn (jetzt)
* Neues Jerusalem → Braut in vollendeter Form (Zukunft)
Offenbarung 21:11 Hfa
[11] Die Stadt erstrahlte im Glanz der Herrlichkeit Gottes. Sie leuchtete wie ein Edelstein, wie ein kristallklarer Jaspis.
https://bible.com/bible/73/rev.21.11.Hfa
1. Unbegreiflich für mich bist du, mein Herr,
denn dein Wesen ist viel tiefer
als unser tiefstes Meer.
Deine Schönheit grandios,
staunend stehe ich vor dir,
du bist größer als mein Groß,
und das mag ich an dir.
Refrain: Größer als Wissen, größer als Stolz,
als alles, was ich weiß.
Größer als Angst, größer als ich,
du bist mein Gott, ich ehre dich.
2. Ich versuch, dich zu begreifen,
doch stattdessen greifst du mich,
nimmst mich an meine Hand,
ich werfe den Schatten, du das Licht.
Würd ich dich komplett verstehen,
wärst du genauso klein wie wir,
doch du bist größer als mein Groß,
und das mag ich an dir.
Zwischenteil: Dich beschreiben tausend Farben,
die wir noch nicht kennen.
Gold, Purpurrot sind gegen deine Farben blass.
Du bist größer als mein Denken
und trotzdem mir so nah.
Du bist groß, deine Liebe ist groß.