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3 Tages-/Wochenverse
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Esther 1:1-2 Hfa
[1] Zu der Zeit, als Xerxes König von Persien war, gehörten zu seinem Reich 127 Provinzen; sein Herrschaftsgebiet erstreckte sich von Indien bis nach Äthiopien. [2] Er regierte von der Residenz Susa aus.

https://bible.com/bible/73/est.1.1-2.Hfa

Tages- oder Wochenvers
Tagesvers
Gedanken zum Tages-/Wochenvers
Im gesamten Buch Esther wird kein einziges Mal Gott erwähnt. Und doch steht diese Geschichte hier und will mir etwas sagen!

Vielleicht soviel:
Gott ist am Wirken, Backstage sozusagen. Was, wenn ich Gottes Spuren, sein Wirken und Handeln nicht offensichtlich erkenne, ich aber darauf vertrauen darf, dass ER alles, auch die Fäden meines Lebens in seinen guten Händen hält?

Gute Erklärungen der geschichtlichen Zusammenhänge finden sich in Bible Project und eben diese Wahrheit: Gott schreibt Geschichte mit jedem von uns. Er ist der HANDELNDE. Manchmal kann ich das nicht SEHEN. Dann ist VERTRAUEN der Weg für mich, mit Jesus an meiner Seite weiterzugehen!

https://youtu.be/u9Jp9gc_Cgo?si=0fk9IEEjxlCWFEXB

„Wenn es dem König recht ist, sollte ein unwiderruflicher königlicher Erlass herausgegeben werden, der ins Gesetz der Perser und Meder aufgenommen wird, dass Waschti nie wieder vor ihm erscheinen darf. Der König möge eine andere Frau zur Königin machen, die diese Würde auch verdient. Wenn man diesen Erlass des Königs in seinem ganzen Reich – so groß es auch ist – bekannt macht, werden alle Frauen, von den vornehmsten bis zu den geringsten, ihren Ehemännern den schuldigen Respekt erweisen.”“
‭‭Ester‬ ‭1:19-20‬ ‭BIBEL.HEUTE‬‬
https://bible.com/bible/877/est.1.19-20.BIBEL.HEUTE

Tages- oder Wochenvers
Tagesvers
Gedanken zum Tages-/Wochenvers
Respekt gegenüber dem Ehemann ist nichts Schlechtes, sondern etwas Gutes! Auch das Neue Testament spricht davon, aber so ganz anders, als es hier in diesem heidnischen, nur auf den eigenen Vorteil und die eigene Ehre bedachten Gesetz eines egozentrischen und stolzen Königs.
Wenn Gottes Wort in Eph. 5 von Unterordnung und Respekt spricht, dann steht dabei nirgendwo, dass das eine Haltung ist, die der Ehemann einfordern soll, sondern etwas, das die Ehefrau aus Liebe zum ( und wie alles, was menschlich gesehen nicht machbar ist, in der Abhängigkeit vom) HERRN tun soll.
Wenn ich mich meinem Mann unterordne und ihn respektiere, dann tue ich das, weil ich Gott gehorsam sein möchte und weil ich weiß, dass Seine Gebote die beste Hilfe für ein gelingendes Leben und eine gute Ehe sind.

Nachtrag zu Kapitel 1. ich finde so wertvoll, was W. Wiersbe in seinem Kurzkommetar schreibt:
Sehr arm ist der Mann, der in einem halben Jahr ALL seinen Wohlstand zeigen kann! Wir werden Ewigkeiten brauchen, um auch nur ANSATZWEISE die Reichtümer von Gottes Gnade und Herrlichkeit zu ergründen.

Dabei bezieht er sich auf Eph. 1,18: „Er gebe eurem Herzen erleuchtete Augen, damit ihr seht, zu welch großartiger Hoffnung er euch berufen hat, und damit ihr wisst, wie reich das herrliche Erbe ist, das auf euch, die Heiligen, wartet;“ BIBEL.HEUTE‬‬