Ich denke, dass Hiob hier mit Gott spricht. Inmitten dieses scheinbar hoffnungslosen Textes glimmen doch Schimmer der Hoffnung auf. Was Hiob trotz allem ahnt oder weiß: der Einzige, der ihn aus diesem Schlamassel der seelischen Verfassung und der schlimmen Situation herausführen kann, ist Gott selbst. Der Bürge, der bei Gott als Bürge eintritt, ist Gott selbst. Für mich ein Hinweis auf den Herrn Jesus.
„Es schreibt Paulus, Apostel von Christus Jesus, beauftragt von GOTT UNSEREM RETTER und von CHRISTUS JESUS, UNSERER HOFFNUNG.“. 1. Timotheus 1:1 BIBEL.HEUTE
Hiob hat seine Hoffnung verloren. Mit seinen eigenen Worten gräbt er sich immer tiefer ein. Worte haben Macht. Sie können Hoffnung oder Hoffnungslosigkeit in eine Situation sprechen.
„Sei du selbst mein Bürge bei dir! Wer sonst würde die Hand für mich geben?“
Hiob 17:3 BIBEL.HEUTE
https://bible.com/bible/877/job.17.3.BIBEL.HEUTE
„Es schreibt Paulus, Apostel von Christus Jesus, beauftragt von GOTT UNSEREM RETTER und von CHRISTUS JESUS, UNSERER HOFFNUNG.“. 1. Timotheus 1:1 BIBEL.HEUTE
Hiob 17:15 Hfa
[15] Wo ist meine Hoffnung geblieben, wo denn? Sieht jemand von ihr auch nur einen Schimmer?
https://bible.com/bible/73/job.17.15.Hfa
Herr, bitte hilf mir, Deine Hoffnung auszusprechen:
Denn Jesus spricht: "Ich lebe und ihr sollt auch leben".
Joh. 14:19